Spielplan 2015/2016


SG Bächingen/Medlingen

SG Bächingen/Medlingen I


SG Bächingen/Medlingen II

SG Bächingen/Medlingen

SG Bächingen/Medlingen startet in die Sommervorbereitung

Nach nur fünf Wochen Sommerpause startete das Trainergespann Mattick/Aust mit der Vorbereitung auf die neue Saison 2015/2016

Bereits in der Winterpause hat der VfB Bächingen aufgrund seines dünnen Kaders den Kontakt zum FC Medlingen aufgenommen um die ersten Gespräche in Richtung Spielgemeinschaft zu führen. Nach mehreren konstruktiven Meetings und Abstimmungen waren sich schließlich beide Vereine einig und die SG wurde ins Leben gerufen.

Das Konzept " Spielgemeinschaft" begann bereits vor zwei Wochen auf dem Platz, als Vorstand Birkhahn (Medlingen) und Abteilungsleiter (Bächingen) die Spieler aus Bächingen und Medlingen um das Trainerteam Mattick/Aust zu Trainingsauftakt begrüßen durften.

Unter den Spielern befanden sich auch die Rückkehrer Marcel Kettler (TSV Haunsheim) und Matthias Mattick (SG Reisensburg-Leinheim). Tobias Fischer (TV Gundelfingen) und Manuel Klaiber (eigene Jugend) stoßen auf Medlinger Seite dazu. Die ersten beiden Trainingswochen wurden dazu genutzt, um sich besser kennenzulernen und sich gemeinsam auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten. Einen ersten Höhepunkt bildete ein Mannschaftstag auf dem Medlinger Sportgelände, welcher nach einem teaminternen Fußballspiel beim gemeinsamen Grillen abgeschlossen wurde.


Gegen teilweise höherklassige Gegner (u.a. FV Sontheim Bezirksliga) testet die SG, um sich bestmöglich auf die Mitte August startende Saison vorzubereiten. Im Pokal trift die SG auswärts auf den BSC Unterglauheim.

Die zweite Mannschaft wird ab dieser Saison von Karl-Heinz Schaufelberger betreut. Der Abteilungsleitung beider Vereine war es wichtig, für beide Mannschaften Übungsleiter zu finden. Mit Schaufelberger kann man auf einen routinierten und erfahrenen Trainer zurückgreifen, um auch in der B-Klasse um die vorderen Plätze mitzuspielen.


Zwei Tippelbrüder und eine geldgierige Verwandtschaft

Die Laiendarsteller der Theatergruppe Medlingen erheitern mit Spielwitz und Humor ihr Publikum 

 

 

Die geldgierigen Verwandten des verblichenen Onkel Batschi finden bei der Suche nach dem Millionenerbe nur Papierschnipsel.



„Tolldreiste Brüder“, ein Schwank in drei Akten von Beate Irmisch, stand in diesem Jahr auf dem Programm der Theatergruppe Medlingen zum ersten Adventswochenende. Bereits bei der ersten Vorstellung am Samstagnachmittag amüsierten sich die Besucher köstlich über das mit Witz und Humor vorgetragene Spiel der Darsteller in der Gemeindehalle.

Gekonnt und mit großer Spielfreude setzte das Laienspielerensemble die Handlung um Geldgier und familiären Erbschaftsauseinandersetzungen in Szene, wobei die umsichtige Regie von Rudolf Gansel dafür sorgte, dass die Inszenierung durch darstellerische Disziplin und großartiger Interpretation der einzelnen Rollen überzeugte.

Zum Inhalt: Die beiden Tippelbrüder Kalle (Manfred Tausend) und Wolle (Dominik Gansel) sind eigentlich nur auf der Suche nach einem geeigneten warmen Schlafplätzchen für die Nacht und landen dabei prompt auf dem Hof vom alten Onkel Batschi. Dort finden sie eine Überraschung vor. Mit einem Abschiedsbrief an seine lieben Verwandten liegt Onkel Batschi tot in der Küche. Kurz darauf rückt die Verwandtschaft in Gestalt der beiden Ehepaare Wilfriede (Renate Wiedemann) und Götz Rührig (Gerhard Gerstmaier) sowie Schorsch (Josef Kapfer) und Monique Kapinski (Elisabeth Taglang) an, weil es ja wohl allerhand zum Erben gibt. Wenn es aber ums liebe Geld geht, sind Eigenschaften wie Pietät, Freundlichkeit oder Rücksichtnahme natürlich völlig fehl am Platz, was auch die beiden Tippelbrüder Kalle und Wolle am eigenen Leibe zu spüren bekommen.

Daher geben sie gegenüber der Verwandtschaft auch ihre wahre Identität nicht preis und schlüpfen bedingt durch die Ähnlichkeit von Kalle mit dem Verblichenen in die Rolle des Hausherrn und seiner Geliebten. In weiteren Rollen glänzen Christl Brenner als Ärztin Clementine Geistreich und Julia Mayer als Sparkassenangestellte Hanni Eifel. Das Publikum belohnt beinahe jeden Szenenwechsel auf der Bühne mit Beifall und Heiterkeitsbekundungen. Dem Ensemble gelingt mit gekonntem Spielwitz der Angriff auf die Lachmuskeln der Besucher.

Dabei binden die Darsteller das Publikum in die heitere Handlung mit nachdenklichen Zügen mit ein, sodass mancher Besucher das Stück als gar nicht so weit weg von der Realität empfinden mag.

Die Charaktere der einzelnen Rollen sind sehr gut besetzt und die einzelnen Akte sind auch zeitlich sehr gut eingeteilt. Eine gelungene sehenswerte Inszenierung in einem sehr ansprechenden Bühnenbild.

Dem Publikum hat das kurzweilige Spiel einmal mehr gefallen, was auch heuer mit kräftigem Schlussbeifall belohnt wurde.


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